Firmengeschichte
Wilhelm Hack, geb. 10. Juni 1896


1913
             Gesellenprüfung als Kunstglaser
             Lehre bei Gerster in Reutlingen 1910 - 1913

1922
             
Meisterprüfung als Kunstglaser und Glasschleifer

1926
             
selbstständig ab 1. Juli
             Erste Werkstatt Brunnenstraße 29

             Bescheidener Anfang in der Nachkriegszeit

1946
             
Einstieg des Schwiegersohns Ernst Bickel

1947
             
Rückkehr des Sohnes Erwin Hack aus russischer Gefangenschaft

1948
             
Nach der Währungsreform, langsamer Geschäftsaufschwung, sodass die
             Räumlichkeiten in der Brunnenstraße zu klein werden.

1951
             
Neubau in der Goethestraße .
             In den neuen Räumlichkeiten gute Auftragssituation, bis zu fünf Arbeitnehmer
             werden beschäftigt.

1955
             
Der Geschäftsgründer Wilhelm Hack stirbt im Alter von  59 Jahren.

             Der Sohn Erwin Hack und der Schwiegersohn Ernst Bickel führen das
             Unternehmen gemeinsam weiter.

1970
             
Alfred Bickel (Enkel des Firmengründer) erringt mit seinem Gesellenstück
             beim Leistungswettbewerb der bundesdeutschen Handwerkskammern den
             1. Bundespreis Kunstglaserhandwerk.

1977
             
Meisterprüfung

1980
             
Die Kunstglaserei W. Hack wird in das Handelsregister eingetragen und mit
             dem Eintritt von Alfred Bickel wird das Unternehmen in 3. Generation bis heute
             erfolgreich weitergeführt.
Die Kunstglaserei Hack GmbH & Co. KG kann auf eine langjährige und erfolgreiche
Geschichte zurückschauen. Über drei Generationen erstreckt sich die Firmenchronik, die wir
für Sie im Folgenden detailliert zusammengestellt haben.
Firmenchronik